Kennst du die Wirkungen deines Konsums wirklich?

Kennst du die Wirkungen deines Konsums wirklich?


“Mit unserem Konsum beeinflussen wir die Welt am meisten, was wir essen, wie wir uns kleiden, welche Art von Urlaub wir bevorzugen – alles hat einen direkten Einfluss auf unsere Umwelt. Unsere Welt ist aber nicht nur einzigartig, sondern auch sehr komplex”, so David Lais, der Gründer der “Organisation für nachhaltigen Konsum”. Die gemeinnützige Organisation will wieder etwas mehr Transparenz und Einfachheit hineinzubringen, indem sie die persönliche Wirkung des Konsums aufzeigt!

Ja okay, aber wie soll das jetzt gehen?
Die beiden Gründer Christina und David, haben sich das auch gefragt und ein System entwickelt, das anhand von elektronischen Zahlungstransaktionen die negativen Einflüsse auf die Umwelt bestimmen kann. Also jedes Mal, wenn du mit deiner EC oder Kreditkarte bezahlst wird ein individueller und persönlicher “Konsumspiegel” erstellt. Nichts kann das besser beurteilen, als das eigene Konto.

Wenn also du in Zukunft einkaufen gehst, erhältst du direkt nach jedem Einkauf wertvolle Hintergrundinformationen, Alternativen, Tipps & Tricks und die Möglichkeit deinen Konsum auch wieder auszugleichen, zum Beispiel in Form einer kleinen Spende an eine gemeinnützige Organisation in unserem Portfolio.

Für den Nutzer stellt sich die Frage, was bei dieser Transparenz mit seinen Daten passiert.
David Lais beruhigt. “Einen Teil der Daten müssen wir aus rechtlichen Gründen speichern. Das sind nicht mehr oder weniger als bei anderen Bank auch. Wir halten uns hier an alle gesetzlichen Vorgaben und geben diese auch nicht an dritte weiter. Die von uns gesammelten Daten dienen ausschliesslich nur zur Berechnung des Einflusses”.

Um das Vorhaben zu realisieren und auch zukünftig unabhängig handeln zu können hat die Organisation für nachhaltigen Konsum bei Startnext www.startnext.com/ofnk ein Crowdfunding gestartet.
Mit dem Geld sollen in erster Linie die Kosten für die Kartenproduktion, Herausgabe und die Entwicklung der App decken. Die reinen operativen Kosten werden aktuell noch durch die beiden Gründer, Stiftungen und freiwilligen Helfern gedeckt, je mehr Geld zusammenkommt, desto größer lässt sich das Team am Ende aufbauen.

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